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A cool place to work - BEKO Salzburg in der neuen Panzerhalle

27.06.2017, 10:05

BEKO Salzburg ist ĂŒbersiedelt. Ab sofort sind wir am neuen Hotspot der Stadt anzutreffen: In der ehemaligen Panzerhalle in Maxglan. Dort, wo frĂŒher Panzer und MilitĂ€rfahrzeuge standen und wo jetzt auf 18.000 Quadratmetern in trendigen Lofts dynamische Unternehmen aus verschiedenen Bereichen angesiedelt wurden, haben auch wir unsere neue Heimat gefunden. Der Umzug war notwendig geworden, nachdem unser Unternehmenssitz in der MĂŒnchner Bundesstraße aufgrund des starken Wachstums aus allen NĂ€hten geplatzt war.

Hell, freundlich, mit hohem Kultfaktor
Die trendige Panzerhalle bietet die perfekte Infrastruktur zum Arbeiten in modernen BĂŒrorĂ€umlichkeiten. Es gibt viel Platz und inspirierendes Ambiente zur Forcierung der Gesamtlösungsprojekte in unserem Competence Center. Ein Highlight sind auch die top-ausgestatteten BesprechungsrĂ€ume fĂŒr Kundentermine und interne Meetings. Was den neuen Standort fĂŒr unsere Mitarbeiter besonders attraktiv macht, sind die kulinarischen Angebote. Auf dem Areal befindet sich eine Markthalle und in unserem GebĂ€ude ist ein Lokal untergebracht. NatĂŒrlich sind wir auch ein bisschen stolz auf unser neues BĂŒro und zeigen dies auch gerne bei Office Touren fĂŒr unsere Kunden und Partner.

BEKO: A cool place to work
Mehr IndividualitÀt, mehr FlexibilitÀt: An den höhenverstellbaren Tischen kann im Sitzen oder im Stehen gearbeitet werden. Desksharing erlaubt den Projektgruppen eine flexible Ausrichtung ihrer Arbeitsweise. "Die Neue Welt der Arbeit ist mehr als nur ein Schlagwort. Wir haben diesen richtungsweisenden Zugang in unseren Arbeitsalltag und in die Unternehmensorganisation integriert. Dieser Wandel spiegelt sich auch in den modernen Technologien unseres Leistungsangebotes wieder. Mit den neuen, coolen RÀumlichkeiten in der Panzerhalle signalisieren wir unseren Kunden, Mitarbeitern und den jungen Leute, die bei uns in die Arbeitswelt eintreten, dass wir an den Zukunftsthemen arbeiten und Trends setzen," so Harald Bauer, Business Director der Region.

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