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Software von BEKO für die Steirische Landesverwaltung

18.02.2009, 00:00

Ein modernes Verwaltungstool soll bei Antragsstellung in Sachen Katastrophenschutz und Beihilfenverwaltung in den zuständigen Dienststellen der Steirischen Landesverwaltung das Papier ablösen. Die Erstellung der dazu erforderlichen Software wurde im Zuge einer Ausschreibung, basierend auf einer bestehenden Rahmenvereinbarung für Software-Dienstleistungen des Landes Steiermark, an BEKO Informatik Graz vergeben.

 

Weniger Kosten, mehr Service

Bei der Beihilfenverwaltung für Umweltkatastrophen geht es um die Unterstützung unschuldig von Umweltkatastrophen geschädigter physischer oder juristischer Personen. Bisher wurden die schriftlichen Anträge in den Gemeinden gestellt, in den Bezirkshauptmannschaften geprüft und dann zur Bearbeitung, Prüfung, Genehmigung und Auszahlung weiter geleitet. Der gesamte Ablauf von den Gemeinden bis zu den Bezirkshauptmannschaften lief bisher auf Papier. Die neue Software von BEKO soll diesen Durchlauf in elektronischer Form abwickeln und den Zeitaufwand damit verkürzen.

 

Solutions on-demand

Bei BEKO Informatik Graz hat sich das 30-Mann-Team um Geschäftsstellenleiter Manfred Dorner auf den Open Source- und Microsoft-Bereich spezialisiert. Forciert wird die Inhouse-Entwicklung unter dem Motto ‚Solutions on-demand’. „Wir arbeiten an individuellen Software-Lösungen, die Verwaltungsprozesse schneller, sicherer und einfacher machen. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, ihre angepasste Software zu Fixpreisen zu erhalten. Die Wartung wird nach Auslieferung zusätzlich gerne von uns übernommen“, sagt Manfred Dorner, Geschäftsstellenleiter BEKO Informatik Graz.

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