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Das Unternehmen in der Hosentasche: Mobile Device Management von BEKO

03.11.2011, 12:04

Wenn sich der Produktionsleiter von unterwegs über die Performance der neuen Maschinen informieren möchte. Wenn der  Chefeinkäufer auf seiner Einkaufstour vom anderen Ende der Welt rasch den Lagerbestand checken muss. Wenn der Personalchef während der Besprechung ein Kollektivvertragsdetail nachlesen möchte. Dann ist es gut, wenn man das ganze Unternehmen in der Hosentasche hat. Auf dem Handy zum Beispiel. Mobile Device Management von BEKO leistet dabei gute Dienste.

Jederzeit und überall bestens informiert
Informationen abrufen, Daten ergänzen, auf den neuesten Stand bringen und durchs Unternehmen schleusen. Noch schneller, noch transparenter, und vor allem jederzeit und überall. Die kleinen, handlichen Mobile Devices – also Smartphones, PDAs, Tablets & Co. – werden immer cleverer. Sie heben das Daten- und Informationsmanagement im Unternehmenseinsatz auf eine neue Ebene. BEKO Graz bietet dafür umfassende und maßgeschneiderte Lösungen.
Eine einfache Mobile Device-Anwendung ist das Handling von Dienstreiseanträgen. Manfred Dorner, Leiter BEKO Graz (©beko)„Früher wurde erst einmal eine Unterschriftenmappe auf die Reise geschickt, und dann der Mitarbeiter. Heute läuft das über E-Mails und wenn man über ein entsprechendes Mobile Device Management mit der dazugehörigen App samt Unterschriftenregelung und digitaler Signatur verfügt, wird der Antrag über die neuen mobilen Endgeräte abgewickelt.  Jederzeit und von überall. So wie man eben ein Handy nutzt“, sagt Manfred Dorner, Leiter von BEKO Graz.

Bessere Netze und Endgeräte machens möglich
Es gibt immer mehr nützliche Web-Applikationen, die das Daten- und Informationsmanagement im Unternehmen durchgängiger machen. Und alles, was webfähig ist, kann auch über die „new generation“ der Mobile Devices laufen. Daten abrufen, Daten einspeisen, Daten bearbeiten. Dieser Sprung in die nächste Generation der Datenkommunikation wurde durch den Technologiesprung bei den Endgeräten mit größeren Displays und besserer Auflösung möglich. Und natürlich durch die leistungsfähigeren Funknetze mit Übertragungsraten und -geschwindigkeiten, die den Begriff „Echtzeit“ angemessen erscheinen lassen.
Mobile Device Management besteht in der Verteilung von Applikationen, Daten und Konfigurationseinstellungen auf die Endgeräte mittels zentraler Lösungen. Der Dienstreiseantrag mit dem beschleunigten Unterschriftenlauf ist eine relativ einfache Anwendung. Viel mehr ist möglich. Etwa das Anlegen, Warten und Nutzen von Wissensdatenbänken, die zu rasanten Effizienzsteigerungen im Unternehmen beitragen können. „Theoretisch kann sich der Produktionsleiter von überall über die Fertigung informieren. Wie läuft die Produktion von den Stückzahlen her? Wo gibt es Probleme? Und was ist zu tun, um diese zu beheben? Die Detaileinsicht wird von überall möglich, sobald ein entsprechendes System aufgesetzt ist und die Mobile Devices integriert sind – das betrifft nicht nur die Produktion. Alle Unternehmensdaten, die in einem entsprechenden ERP-System eingespeist sind, können genutzt werden. Die Metapher vom ,Unternehmen in der Hosentasche' trifft den Nagel auf den Kopf“, ist Manfred Dorner überzeugt.

BEKO bietet maßgeschneidertes Mobile Device Management
BEKO Graz kann bereits auf mehrere Referenzen im Bereich des Mobile Device Managements verweisen. Derzeit läuft ein Projekt bei einem großen Kunden für eine umfassende Lösung. „Wir haben das Know-how in der Technologie und können entsprechende Apps realisieren“, so Dorner. Dem Mobile Device Management gehört die Zukunft. Die Endgeräte und Netze haben die  erforderliche Kapazität, um leistungsfähige Lösungen nutzen zu können. Die entsprechenden Applikationen dafür fehlen vielfach noch. – Aber das wird sich schon sehr bald ändern. „Wir bieten unseren Kunden Mobile Device Management Lösungen verstärkt an. Ein wichtiger Adressat für diesen Service sind Industrieunter nehmen. Aber selbstverständlich sind auch Dienstleistungsunternehmen, Forschungseinrichtungen oder die öffentliche Verwaltung potenzielle Kunden“, resümiert Manfred Dorner.

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