 Bernhard Sandriester

Art Director

 Bei Beko seit 1998

 Die Geschichte von Bernhard Sandriester

Wie ist dein Werdegang?
Ich habe die HTL für Kunststofftechnik abgeschlossen und danach studierte ich zwei Jahre an der Uni in Leoben. Ich habe Projekte im Segel-Yachtbau umgesetzt und bei BEKO als Konstrukteur angefangen. Zudem habe ich Schulungen für CAD-Systeme abgehalten und bin seit 15 Jahren in der Visualisierung tätig und erstelle beispielsweise Animationen, Videos und Gebäudedigitalisierungen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Was muss man für den Job mitbringen?
In meinem Beruf ist es wichtig komplexe Funktionen und Zusammenhänge in Form von Videos einfach zu erklären und neue Produkte anhand von Imagevideos zu bewerben. Für die Umsetzung erstelle ich zuerst Konzepte und Storyboards und setzte diese Projekte dann mittels Bild- oder Videomaterial um. Ich arbeite gerne mit Bildern und Videos, da diese die einfachste und schnellste Kommunikationsform ist. Kurz gesagt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ein Video mehr als 1000 Bilder. Zur Realisierung der Projekte verwende ich Grafikprogramme, Renderingtools und Videoschnittsoftware wie z.B. Photoshop, Cinema 4D und After Effects.
In  Digitalisierungsaufträgen arbeite ich mit speziellen Kamerasystemen, die mit Infrarot- oder Laserstrahlen die Umgebung abtasten und daraus ein 3D-Modell errechnen. Der digitale Zwilling wird mit Infopoints versehen und die Inhalte werden auch von BEKO erstellt.

Man benötigt für den Job vor allem Kreativität und eine effiziente Arbeitsweise. Damit wir unsere Kunden zum Beispiel in der Werbebranche zufriedenstellen können ist es wichtig, dass Aufträge schnell und gut umgesetzt werden, da hat man natürlich manchmal einen Zeitdruck.

Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?
Mir gefällt an meinem Job besonders gut, dass jeder Tag abwechslungsreich und herausfordernd ist. Man lernt neue Produkte noch vor allen anderen kennen und erlangt ein sehr breites Wissensspektrum. Ich habe die neue Strecke für das U-Bahnausbau Projekt der Wiener Linien als Erster virtuell befahren – Das hat Spaß gemacht! 😊

Was sind die Herausforderungen?
Die Herausforderungen sind, dass es eine sehr schnelllebige Branche ist, aber auch die unterschiedlichen Kundenanforderungen. Ich habe mit vielen verschiedenen Entscheidungsträgern und Abteilungen zu tun und diese verschiedenen Sichtweisen zu vereinen ist immer spannend.

Was macht BEKO als Arbeitgeber besonders?
BEKO ist für mich ein besonderer Arbeitsgeber, da wir Kunden in unterschiedlichsten Regionen, Branchen und Größen betreuen. Die Leistungsbereiche zeichnen sich durch das Expertenwissen der Mitarbeiter aus. Die Netzwerke, die sich über die Jahre bilden, stellen für mich auch einen Mehrwert dar.
BEKO scheut sich nicht neue Themen zu testen und umzusetzen.

Die BEKO MitarbeiterInnen sind genauso vielfältig wie die Farben im BEKO Logo. Was macht dich „bunt“?
3D Animation – ja, mein Hobby ist auch mein Beruf! Ich bin aber auch leidenschaftlicher Segler.