 Ing. Sandro Wallner, BSc

Account Manager

 Bei Beko seit 2017

 Die Geschichte von Ing. Sandro Wallner, BSc

Wie ist dein Werdegang?
Nach dem erfolgreichen Abschluss der HTL in Lienz bin ich 2013 bei der BEKO in Kärnten als Konstrukteur ins Berufsleben gestartet. Ich habe im Zuge eines Projektes die Firma Flowserve, einen Hersteller für Hightech-Regelventile, unterstützt und bin dann auch zu dieser Firma gewechselt. 2017 bin ich zur BEKO zurückgekehrt, allerdings zum Grazer Standort. Dort war ich im Competence Center für Maschinenbau und CE tätig und habe ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Innovationsmanagement begonnen, welches ich bald abschließen werde. Meine nächste Station innerhalb der BEKO hat mich nach Wien geführt, wo ich jetzt seit Anfang 2020 im Vertrieb als Account Manager tätig bin. 

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Was muss man für den Job mitbringen?
Als Account Manager bin ich die Schnittstelle zwischen Kunde und Mitarbeiter bzw. Bewerber. Es geht darum, passende Projekte für unsere Mitarbeiter im Bereich Engineering und IT zu akquirieren, sowohl für unsere Mitarbeiter in den Competence Centern als auch für unsere Mitarbeiter im Bereich der Arbeitskräfteüberlassung. Wenn beide Parteien (Kunde und Mitarbeiter) vollends zufrieden sind und die Projekte für die BEKO wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt werden, dann habe ich mein Ziel erreicht. 

Neben wirtschaftlichem und technischem Know-how sollte man sich durch freundliches und kompetentes Auftreten auszeichnendie Bedürfnisse der Kunden erkennen und passende Lösungen liefern können. 

Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?
Durch meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag kann ich meine Kompetenzen in verschiedenen Bereichen (Wirtschaft, Technik, Recht, Verhandlungsgeschick, Präsentationsfähigkeiten etc.) laufend weiter verbessern und mir ein gutes Netzwerk aufbauen, da ich viele Entscheidungsträger unserer Kunden kennenlerne. 

Was sind die Herausforderungen?
Gerade als junger Mitarbeiter im Vertrieb habe ich manchmal das Gefühl, dass man sich bei den Kunden vor Ort doppelt beweisen muss, da meine Ansprechpersonen im Schnitt ca. 20 Jahre älter sind als ich. Dass ich früher selbst für die BEKO im technischen Bereich tätig war und daher weiß, was ich anbiete, ist für mich in vielen Situationen von Vorteil. 

Was macht BEKO als Arbeitgeber besonders?
Die BEKO ist ein familiengeführtes Unternehmen und das merkt man auch an der Loyalität den Mitarbeitern gegenüber und an der angenehmen Arbeitsatmosphäre. Man bekommt auch als junger Mitarbeiter die Möglichkeit sich aktiv einzubringen, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten und sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. 

Die BEKO MitarbeiterInnen sind genauso vielfältig wie die Farben im BEKO Logo. Was macht dich bunt“?
In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis. Vor ein paar Jahren habe ich eine Trainerausbildung gemacht und Kinder und Jugendliche bei uns im Verein trainiert. „Bunt“ macht mich, dass ich Neuem gegenüber stets offen bin und schon viel ausprobiert habe, z.B. Volkstanzen und SchuhplattelnMusizieren in der Trachtenkapelle und verschiedenste Sportarten.